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25
Jun

Kreidezähne – Sind Weichmacher die Ursache?

Wie entstehen Kreidezähne? Welche Folgen hat die Krankheit? Und warum gab es sie früher nicht?

Man liest und hört es heute mittlerweile überall, der Begriff Kreidezähne ist in aller Munde besonders im Zusammenhang mit Kindern. Laut einer Studie leiden im Durchschnitt 10-15% der Kinder an Kreidezähnen und davon 30% der 12-jährigen. (welt.de)

Aber was genau sind eigentlich diese „Kreidezähne“ und wie entstehen sie? Aber noch wichtiger: wie kann man ihnen vorbeugen? All das werde ich im Laufe des Textes erläutern und mich auf Aussagen von anerkannten Zahnärzten und Experten beziehen.

Um es zum Anfang klarzustellen: Es handelt sich lediglich um einen umgangssprachlichen Begriff, hinter dem sich die Zahnkrankheit “Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation (MIH)” verbirgt (onmeda.de). Den Namen Kreidezähne verdankt diese Krankheit tatsächlich ihrer Ähnlichkeit zu Kreide, denn betroffene Zähne weisen eine kreideähnliche Oberfläche auf, sie sind also rau und zerfurcht, manchmal sogar fleckig. Abgesehen davon leiden Betroffene auch unter einer schmerzhaften Überempfindlichkeit der Zähne bei Hitze und Kälte und sind anfälliger für Karies.

Laut dem Experten Prof. Stefan Zimmer, sei eine Störung in der Mineralisierung des Zahnschmelzes der Grund für die Entstehung von Kreidezähnen. Da fragt man sich natürlich wie wiederum diese Störung entsteht? Es liegt nah, dass eine Erkrankung bereits sehr früh beginnen muss, sprich im Baby- oder Kindesalter, denn in dieser Zeit entwickeln sich unsere Zähne bis zu einem Alter von vier Jahren.

Als Auslöser für die gestörte Mineralisierung der Zähne stehe vor allem der Weichmacher Bisphenol-A (BPA) im Verdacht, welcher in den meisten Plastikmaterialien steckt. Zum Beispiel durch das Trinken aus Plastikflaschen, gelangt dieser schädliche Weichmacher in unseren Körper. Erst seit 2011 darf BPA nicht mehr bei der Herstellung von Babyflaschen und Schnullern verwendet werden. Aber was genau tut Bisphenol-A in unserem Körper? Um es kurz und einfach zu erklären: Man vermutet, dass das Enzym, welches für die Entwicklung des Zahnschmelzes verantwortlich ist, von BPA geschädigt wird und somit seine Aufgabe nicht mehr richtig erfüllen kann. Als Resultat entwickeln sich weiche Zähne, anstatt harter so Prof. S.Zimmer. Übrigens hat eine Studie mit Ratten den Zusammenhang zwischen geschädigten Zähnen und dem Weichmacher Bisphenol-A bewiesen (onmeda.de).

Wie kann präventiv gegen Kreidezähne vorgegangen werden?

Nachdem ihr nun wisst was genau Kreidezähne sind und wie sie entstehen können, kommen wir nun zum wichtigsten Teil dieses Beitrags. Nämlich die Antwort auf die Frage, wie man seine Kinder vor dieser schmerzhaften Krankheit bewahren könnte.

Zuallererst solltet ihr euch über eure Ernährung bewusst werden, sprich wie ihr diese zu euch nehmt: Alles was mit Plastik verpackt ist oder aus einem Plastikbehälter zu sich genommen wird, enthält Schadstoffe. Selbstverständlich ist es nicht einfach auf alles zu verzichten aber man könnte zum Anfang z.B. auf PET-Flaschen verzichten und stattdessen sein Wasser oder Sonstiges in eine Edelstahlflasche abfüllen. (Warum Edelstahl? Darauf komme ich gleich zurück.)

Baby mit Edelstahl-Trinkflasche und Kooler, präventiv gegen Kreidezähne

Solltet ihr ein Baby oder ein Kleinkind haben, dann achtet auch bei ihnen unbedingt auf die Verwendung der richtigen Gefäße bei deren Ernährung.  Verabschiedet euch von Plastikflaschen und herkömmlichen Nuckeln. Denn wie ihr bereits wisst, enthält Plastik gesundheitsschädliche Weichmacher wie z.B. BPA.

Als Alternative könnt ihr auf Edelstahl Produkte umsteigen, diese sind nicht nur frei von Schadstoffen sondern auch robust

teenyTANKA mit verschiedenen Verschlüssen und langlebig, denn sie halten mindestens 100 Jahre. Unsere ECOtanka Trinkflaschen und lunchBOXEN sind aus hochwertigem Edelstahl 304 und somit die perfekte Alternative. Sie sind in verschiedenen Größen und Farben erhältlich.

Insbesondere für die Kleinen bieten wir sogenannte teenyTANKA (0,35l Füllmenge) und miniTANKA (0,6l Füllmenge) an, die sich sowohl als Säuglingsflaschen* als auch Kindergartenflaschen eignen. Unsere ECOtanka Edelstahlflaschen überzeugen vor allem mit ihrer Leichtigkeit und den wechselbaren Verschlüssen, die auf all‘ unsere Trinkflaschen mit einer Füllmenge von 0,35l bis 1,0l passen. Sie lassen sich somit je nach Bedarf an die Bedürfnisse anpassen, z.B. wird die Säuglingsflasche durch den Wechsel des Verschluss später zur Kindergartenflasche. Klingt das nicht super? Um die Getränke länger auf der richtigen Temperatur zu halten, bieten wir auch einen sogenannten KOOLER an, der als Isolier-und Schutzhülle fungiert.

 

*Der passende Trinksauger für die Säuglingsflasche besteht übrigens aus dem thermoplastischen Kunststoff Polypropylen (PP, Code 5) und ist im Gegensatz zu BPA unbedenklich (focus.de).

Tut eurer Gesundheit und der eurer (zukünftigen) Kinder etwas Gutes und verzichtet so oft wie möglich auf die Verwendung von Plastik.

Quellen:

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