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16
Jul

Plastikfrei in die Zukunft – der Kampf gegen Plastik-Einweg-Produkte

Plastik-Einweg-Produkte lassen sich einfach durch Alternativen ersetzen

Plastiktüten, Plastikbecher, Plastikteller, Plastikstrohhalme, Plastik-Wattestäbchen und so weiter. All dies sind Einweg-Produkte, die unseren Plastikberg immer größer werden lassen und unserer Umwelt große Schäden zufügen. Fische, Schildkröten, Robben, Wale und weitere Lebewesen leiden unter unserer Wegwerfgesellschaft, denn ein großer Teil der Plastikprodukte landet in den Meeren und Ozeanen. Laut einer Studie der Organisation „Seas at Risk“ gelangen jährlich um die 100.000 Tonnen Plastik im Meer, diese Zahl bezieht sich übrigens nur auf die EU.

Jedes Jahr werden in Deutschland pro Person ca. 37kg Plastikmüll produziert (zdf.de). Allein wenn du und ich uns mal darüber bewusst werden, wir oft wir in der Woche den gelben Sack nach draußen bringen, sollte auch ohne Zahlen klar werden, wie groß dieses Problem ist und dass wir alle daran teilhaben.

All die zuvor genannten Plastik-Einweg-Produkte, lassen sich jedoch durch nachhaltige Alternativen ersetzen. Im Laufe meines Blogeintrages, werdet ihr erfahren wie diese Alternativen aussehen (können). Außerdem werde ich euch das Plastikproblem mit Fakten und Zahlen vor Augen führen und euch über Maßnahmen gegen dieses Problem berichten.

Endlich wird die Lebensmittelbranche aktiv

Bei der Vermeidung von Plastik muss besonders die Lebensmittelbranche aktiv werden. Dieser Meinung sind jetzt auch Supermärkte und Discounter wie Lidl, Rewe oder Edeka. Sie machen es vor und haben seit neustem die Produktion von zahlreichen Plastik-Einweg-Produkten eingestellt und schmieden weitere Pläne für die Zukunft.

Plastik-Strohhalme

Quelle: pixabay.com

Laut der Plastikmüll Statistik 2016 werden in Deutschland pro Jahr 6 Milliarden Plastik-Tüten verbraucht. Eine Zahl, die nun endlich schrumpfen soll, denn wie sicherlich jeder schon mitbekommen hat, gibt es immer mehr Geschäfte, die keine Plastiktüten mehr anbieten oder sogar gar nicht mehr verkaufen. Lidl machte 2017 den Anfang und spart durch den Verzicht auf Einweg-Plastiktüten jährlich rund 3500 Tonnen Kunststoff ein (merkur.de). Auch Rewe, Penny und Aldi haben sich kurz danach dieser Maßnahme angeschlossen. Darüber hinaus will der Einzelhandelskonzern Rewe neuerdings auf den Verkauf von Einweg-Plastik-Strohhalme verzichten. Dadurch könnte der Konzern, zu dem ca. 6000 Märkten der Marken Rewe, Toom, und Penny gehören, pro Jahr 42 Millionen Strohhalme einsparen (merkur.de). Als Alternative sollen Strohhalme aus Papier, Weizengras oder Edelstahl angeboten werden.

Es sollen noch weitere Maßnahmen getroffen werden, um unnötigen Plastikmüll zu vermeiden. Edeka & Co wollen sich als nächstes um die Reduzierung von Plastikverpackungen für Obst und Gemüse kümmern. Soweit möglich, sollen Obst und Gemüse unverpackt angeboten werden. Laut einem Artikel von businessinsider.de, strebt Edeka an, ökologisch vorteilhafte Verpackungen einzuführen. Rewe habe schon damit begonnen Bananen nur noch unverpackt anzubieten und demnächst auf die kleinen Aufkleber zur Kennzeichnung von bestimmten Lebensmitteln zu verzichten, stattdessen sollen diese durch Laser-Logos ersetzt werden. Tomaten sollen alternativ in Graspapier- und Zuckerrohrschalen verkauft werden (businessinsider.de).

Das war jetzt nur ein kleiner Überblick über die Maßnahmen und Pläne der Lebensmittelhändler, seien wir gespannt darauf, wie uns demnächst bestimmte Lebensmittel im Markt angeboten werden.

Plastik-Einweg-Flaschen

Quelle: pexels.com

Was jeder von uns gegen Plastik-Einweg-Produkte tun kann

Wie bereits erwähnt, so gut wie jeder von uns hat Teil an dem Plastikproblem. Somit kann aber auch jeder daran teilhaben diesem entgegenzuwirken. Wie? Ich würde sagen am einfachsten ist es, wenn man bewusst einkauft und sich zweimal überlegt, ob man wirklich eine extra Plastiktüte für sein Obst und Gemüse braucht. Natürlich ist es auch clever eine Einkaufstasche oder einen Korb dabei zu haben, anstatt sich extra eine Plastiktüte zu kaufen. Auch ein erster Schritt wäre einen Thermobecher mit sich zu führen, um den klassischen Coffee-to-go-Becher zu ersetzen. Man bedenke nämlich, dass laut „Seas at Risk“ 16 Milliarden Kaffeebecher und 46 Milliarden Einwegflaschen pro Jahr in der EU konsumiert werden. Sowohl klassische Trinkflaschen als auch Thermobecher gibt es heutzutage in zahlreichen Größen und Designs, sodass jeder seinen Favoriten finden sollte. Außerdem halten Thermobecher die Getränke deutlicher länger auf der richtigen Temperatur und lassen sich transport-sicher verschließen.

ECOtanka Edelstahl-Trinkflaschen

Wir von ECOtanka bieten neben verschiedenen Varianten von Edelstahltrinkflaschen  auch eine sogenannte thermoTANKA an – eine doppelwandig auf Vakuum gezogene Isolierflasche, die aus hochwertigem Edelstahl 304 hergestellt wird. Die thermoTANKA gibt es sowohl in einer Füllmenge von 0,35l als auch 0,8l. Was haltet ihr davon, wenn wir demnächst auch einen klassischen Thermobecher in unserem Sortiment aufnehmen würden? Dieser würde selbstverständlich auch aus hochwertigem Edelstahl hergestellt werden und somit ebenso hygienisch und sicher wie unsere anderen Produkte sein. Denn wir von ECOtanka stehen nicht nur für Nachhaltigkeit, sondern auch für höchste Qualität!

Wir finden, dass Lidl & Co den einzig richtigen Weg gehen, denn endlich beginnen diese Unternehmen im Sinne der Umwelt zu handeln. Es sind zwar nur kleine Schritte, die bisher gemacht wurden, aber immerhin ein Anfang in Richtung nachhaltige Produktion. Bei ECOtanka wird im jedem Produktionsschritt auf Nachhaltigkeit geachtet. Der verwendete Edelstahl 304 hat übrigens eine Lebensdauer von bis zu 110 Jahren und ist zu 100% wieder verwertbar. Aber noch wichtiger: wir  arbeiten nur mit Materialien, die frei von Schadstoffen und Weichmachern sind! Alles aus Liebe zur Natur. <3

 

Quellen:

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