Edelstahl Trinkflasche Natur
14
Jul

Wie die megaTANKA die Alpen erklimmt

Alpen-Zauber: Urlaub in den Bergen mit ECOtanka – die Folgen des Klimawandels live erleben

Sie sind mehr als nur simple Trinkflaschen: Unsere ECOtanka Trinkflaschen, die Edelstahl Trinkbecher und Dosen sind wie wir. Was das heißt? Reiselustig, weltoffen, flexibel und immer auf der Suche nach den großen und kleinen Abenteuern des Lebens.

Bei mir hat die Reiselust bereits als Studentin begonnen. Schon damals hat es mich in alle Herren Länder gezogen – voller Neugier, Ehrfurcht vor den jeweiligen Gastländern und voller Entdeckergeist. Und das ist – zum Glück – auch heute noch so!

Hinzugekommen jedoch ist die Neugier auf das, was es direkt vor meiner Tür zu entdecken gibt. Und das ist mehr, als man vielleicht im ersten Moment denkt: schöne, unscheinbare Innenhöfe, besondere Bäume, die, wenn sie könnten, allerhand spannende Geschichten zu erzählen hätten oder auch stille Plätzchen im Park oder am schönen Rhein. So habe ich viele neue Lieblingsorte gefunden, die – jeder für sich – zu unterschiedlichen Tages- und Jahreszeiten jedes Mal anders und besonders auf mich wirken.

Wie alles begann: Der Reisetraum der ECOtanka

Eines Tages habe ich bei uns im Büro davon erzählt und eine Auszubildende meinte: „Die Frau Schon träumt also von einer Auszeit am Meer und wovon träumt die megaTANKA?“ Daraufhin wurde es erst einmal still. Ja, wovon träumt die megaTANKA eigentlich? Wohin könnte meine geliebte große Edelstahlflasche begleiten? So kommt es, dass ich mich bereits in Gedanken auf die eine oder andere Reise an einen meiner Sehnsuchtsorte mache und dort die unterschiedlichsten Abenteuer erlebe – ob groß oder klein. Auf meiner gedanklichen Reise ist sie natürlich schon mit dabei, die 2l megaTANKA. Und auch meine Edelstahl Lunchbox versorgt mich in meinen Träumen mit ausreichend leckerem Proviant.

Solche Bilder kommen mir direkt in den Sinn, wenn ich an ECOtanka und Urlaub denke:

Edelstahlbox und Trinkflasche aus Edelstahl

Denn diese Edelstahlflaschen, Lunchboxen aus Edelstahl und Edelstahl Trinkbecher sind die umweltfreundlichen Alternativen zu den leider noch so verbreiteten Plastikflaschen. So kannst du ganz leicht unnötige Berge an Plastikmüll vermeiden!

Warum die Edelstahl Produkte von ECOtanka?

Die nachhaltigen Trinkflaschen sind nicht nur leicht und robust, sondern auch pflegeleicht und vielseitig einsetzbar! So sind sie immer dann zur Stelle, wenn man sie braucht. Und das Beste daran: Die Edelstahlflaschen nehmen weder Geschmack noch Geruch von deinen Leckereien an und sind zudem bpa-frei und laugen nicht aus. Das macht sie zu einem ökologischen Allrounder, der uns dabei hilft, einen grünen Fußabdruck zu hinterlassen.

Also, zurück zu unserer Frage: Wovon könnte die megaTANKA Edelstahl Trinkflasche träumen? Vielleicht von einem Reisebericht einer lieben Freundin aus dem Jahre 2020?

Auf der Suche nach Spuren von Hannibal und den Elefanten – Einmal im Leben zu Fuß über die Alpen

Überlieferungen nach sollten im Jahre 218 v. Chr. Hannibal und seine 37 Elefanten im Rahmen des Punischen Krieges über die Alpen gelaufen sein. Wenn selbst diese riesigen Tiere das vor langer Zeit geschafft haben, sollte diese Alpenwanderung doch mit solider Ausrüstung machbar sein, oder?

Und so entstand ein neues (zugegebenermaßen doch recht großes) Abenteuer: einmal zu Fuß über die Alpen!

Doch nun stellen sich eine Vielzahl an Fragen: Welche Route ist die beste? Zu welcher Jahreszeit gehe ich am besten? Und, was macht man eigentlich bei einem Unwetter mitten in den Bergen?

Als gebürtiger Rheinländer mit eher sporadischem Wetterkenntnissen (man schaut raus guckt in den Himmel und stellt sofort fest, ob ein Mikroabenteuer vor der Haustür starten kann oder nicht!) ist das so eine Sache in den Bergen…. Die Lösung für diese und ein paar weitere Herausforderungen: Gemeinsam mit einer Bergschule soll es auf das Teilstück des Fernwanderwegs E5 von Obersdorf nach Meran gehen.

Vorbereitung ist alles: Der Weg zur Bergtour

Nach einigen Wochenenden Vorbereitungstouren im Frühjahr in der Eifel und im Hunsrück geht es im Sommer bei strahlendem Sonnenschein in Obersdorf am HBF los. Der Himmel strahlt so blau, wie er nur kann, die Sonne drückt schon leicht – soll ich jetzt schon einen tiefen Schluck aus meiner sportsTANKA nehmen? Ich bin doch noch gar nicht losgelaufen und mir ist schon warm und ich habe Durst. Gut, dass ich zum Nachfüllen wie immer meine megaTANKA eingepackt habe. So kann ich immer wieder die sportsTANKA „nachfüllen“. Die größte Challenge unterwegs: mir meine Vorräte so einteilen, dass ich weder unterzuckert noch dehydriert bin.

Natürlich habe ich mir auch Gedanken darüber gemacht, welche Snacks unterwegs sinnvoll sind, damit ich mit der Gruppe mithalten kann. Nicht alles, was ich sonst so gerne „snacke“ hilft mir dabei, das Energielevel zu halten, schließlich überwinden wir viele Höhenmeter und bewältigen viele Kilometer am Tag.

Und trotz der Vorbereitung ist mein Körper doch nicht so trainiert, wie er sein könnte.

Das passende Equipment: Wie viel brauche ich wirklich?

Da ist eine sinnvolle und leichte Ausrüstung das A und O. Das heißt: nur das Nötigste darf mit. Am Ende sind es noch 8kg Marschgepäck und die machen sich wirklich bemerkbar. Habe ich den vielleicht doch ein Ticken zu voll gemacht? Brauche ich wirklich 3 T-Shirts für 5 Tage?

Im Härtetest kann ich schon nach einiger Zeit sagen: Wenige ist mehr und beim nächsten Mal werde ich deutlich weniger einpacken. Irgendwie habe ich das Gefühl, der Rucksack wird immer schwerer.

Den ersten halben Tag geht es nur bergauf – und schon sehr bald stellt sich mir die Frage, ob Hannibal auch im Sommer über die Alpen gewandert ist – und wie die Elefanten mit der Hitze und der Anstrengung klar gekommen sind… denn es wird immer wärmer. Viele kleine Trinkpausen sind nötig, wenn man die Hütte am Abend erreichen möchte. Zur Motivation aber braucht es einfach nur das unglaublich schöne Bergpanorama … Da fällt es einem leicht, der Hitze zu trotzen und den Weg zur Berghütte (und einem kühlen Bier) weiterzuverfolgen.

Denn, auch für ein erfrischendes Bier eignen sich die Edelstahl Trinkbecher hervorragend:

Bild des 350ml doppelwandig isolierender Trinkbechers aus Edelstahl in Edelstahl-Optik von ECOtanka, der perfekte to Go Becher, hält dein Getränk länger heiß oder kalt

Zwischenstop: Erholung für meine sportsTANKA, meine megaTANKA und mich

Auf der Berghütte angekommen, kommt auch gleich die Belohnung: ein kühles leckeres Bier – eine Wonne nach einem doch anstrengenden Start. Welch ein Segen, gleich noch unter eine warme Dusche springen zu können… oder doch nicht?!  Wir sind wohl etwas zu spät angekommen, das warme Duschwasser ist aus – der Solartank ist bereits leer! Na, dann mal zum Wohle.

Berghütten und das Thema Übernachten ist schon speziell, vor allem dann, wenn man sich mit mehreren fremden Menschen eine Schlafkammer teilen muss. Aber nach ein paar Tagen Berghütten Feeling wird es besser – oder die Erschöpfung nimmt zu und lässt einen dann doch besser schlafen, man weiß es nicht so genau.

Am nächsten Morgen dürfen wir uns Wasser und Verpflegung für den Tag mitnehmen. Ich mache meine megaTANKA randvoll mit klarem Bergwasser, fülle meine sportsTANKA auf und schmiere mir frische Stullen, um den Vormittag gut versorgt zu überstehen. Ich denke, ich muss nicht gesondert erwähnen, dass ich diese sicher in meiner lunchBOX verpacke. Dort bleiben sie den ganzen Tag über kühl und frisch.

Sicher ist sicher: Der kleine Hunger zwischendurch will schließlich gestillt werden und mich macht Bergwandern: durstig und hungrig. Dafür kann ich jedoch die leckeren Erfrischungen in einer atemberaubenden Kulisse genießen.

Alpen

Meine persönliche Challenge: Wie sehr man eine Wanderung unterschätzt…

Der kleinste Teil der Alpenüberquerung findet in Deutschland statt. Schneller als gedacht ist man in Österreich und lernt mit den Tagen, ein Blick dafür zu bekommen, wie sich die Alpen gen Süden immer weiter verändern. Das schöne am Wandern ist, dass die Veränderung der Landschaft in dem Tempo stattfindet, das man selbst vorgibt. Diese Art der Erholung macht sich schon nach ein paar Tagen bemerkbar und das, obwohl die körperliche Belastung nicht zu unterschätzen ist. Oft meint man, dass der Weg bergauf die große Herausforderung ist, jedoch merkt man schnell, dass die Knie nach ein paar Tagen bergab als erstes unangenehm schmerzen.

Gott sei dank eben auch nur den Berg runter, bergauf sucht man vergebens nach den Spuren seiner voranschreitenden Wanderkollegen. Schritt für Schritt geht es voran – hin und wieder überholen uns die Alpenschafe im Laufschritt. Na gut, die haben auch vier Füße und wohnen das ganze Jahr über in diesem großartigen Bergpanorama – aber etwas demotivierend ist es schon, wenn man nach Luft ringt und die Schafe an einem vorbeiflitzen. Hier lernt man wieder: der Weg an sich ist das Ziel und nicht Meran selbst.

Und, sind wir mal ehrlich: Wie kann man sich trotz der Anstrengung nicht an diesen Anblicken erfreuen?

Bergpanorama

Ein kleiner Dämpfer auf der Wanderung – die Folgen des Klimawandels

Das Wetter bleibt über alle Tage so sonnig – die Sorge vor schlechtem Wetter bleibt unserer Gruppe also erspart. Dennoch erleben wir in Sölden, dass eine Alpenüberquerung kein Spaziergang ist. Durch den Klimawandel und der damit verbundenen Erderwärmung taut das Permafrost unaufhaltbar, was zur Folge hat, dass sich die großen Felsbrocken in den Bergen nicht mehr halten können und durch einfaches Betreten Steinschläge verursacht werden können. Wir erleben zwei Abgänge, die die Erde beben lassen und uns alle schwer zum Nachdenken anregen.

Nicht umsonst heißt es „Die Gebirge sind stumme Meister und machen schweigende Schüler“

Nach 5 Tagen erreichen wir das Ziel – überglücklich, die Anstrengung geschafft zu haben. Nach vielen Litern Wasser, zudem noch ein paar Bieren und Schnäpsen zur Motivation und dem Willen, das Abenteuer zu meistern, geht es wieder Richtung Heimat. Auf der Rückreise kommt man doch nochmal ins Grübeln, ob die Sache mit den Elefanten wirklich so passen kann? Die Wege sind teilweise sehr schmal und steil – wie soll denn bitte hier ein Elefant durchkommen, wenn es für einen Menschen schon fordernd ist? Spuren und Beweise für die Überlieferung haben wir nicht gefunden – Tja liegt vielleicht an der langen Vergangenheit – oder was meinst du? 😉

Den Blick für die Umwelt nicht verlieren: Klimawandel hautnah

Steffi hat die Alpen überquert und anbei ist ihr das ein oder andere ins Bewusstsein gerückt.

Es ist schon etwas anderes, den Klimawandel im Fernsehen oder Internet zu betrachten, oder ihn live und direkt vor Ort zu erleben.

Die Alpen sind monumental, sie vermitteln ein Gefühl der Ewigkeit, der Beständigkeit. Doch auch dort sieht man die Spuren des Klimawandels: Der Permafrost weicht zurück, die Schneeschmelze verschiebt sich. Die Alpen sind ein schützenswerter Lebensraum mit einer unglaublichen Artenvielfalt. Diese können nur überleben, wenn das Ökosystem erhalten bleibt und schon kleinere Veränderungen haben große Auswirkungen, denn am Ende hängt alles zusammen. Meine Oma würde sagen: Nicht umsonst ist die Erde rund.

Angeregt durch Steffis Reisebericht weiß ich jetzt schon, wohin meine nächste Reise geht und was ich an Ausrüstung und Gepäck mitnehme: Und so kann ich heute schon die Frage stellen: Wovon träumt die megaTANKA?…

In diesem Sinne ganz liebe Grüße aus Düsseldorf

PS: Wenn du schon weißt, wovon deine megaTANKA träumen würde aber du noch keine hast, dann schau‘ schnell bei wasser-aktuell.com vorbei und such‘ dir jetzt deinen Favoriten unter den Edelstahl Trinkflaschen aus!